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Carl-Zeiss Jena gewinnt Im Endspiel der ersten Auflage des Nudossi-Cups für
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Vorbereitung Erste Die Rückrunde der Bezirksligasaison 2011/12 beginnt in diesem Jahr später als in den vergangenen Jahren üblich. Erst am 4. März steigt das Rückspiel des Kreisderbys in Hainsberg. Grund genug, den Spielern auch eine etwas längere Trainingspause zu gönnen. Ab 12.01. startet die Vorbereitung auf eine sicher nicht einfache zweite Halbserie. Dazu sind bisher folgende Vorbereitungsspiele vereinbart: 28.01. A 14.00 Uhr Laubegast 03.02. H 19.00 Uhr Gnaschwitz-Doberschau 04.02. A 14.00 Uhr Turbine Dresden 08.02. A 19.00 Uhr SG Kesselsdorf 11.02. A 14.00 Uhr Radebeuler BC 15.02. H 19:00 Uhr Grün-Weiss Pirna 18.02. A 14.00 Uhr Döbelner SC 25.02. A 14.00 Uhr Dorfhainer SV |
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Nachwuchshighlight zum Jahresbeginn 2012 Das neue Jahr beginnt für Stahl gleich mit einem absoluten Höhepunkt. Beim Hallenturnier der |
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Unglückliche Niederlage zum Hinrundenabschluß Auch am letzten Spieltag der Hinrunde gelang es den Freitalern nicht, das Bild einer insgesamt verkorksten Hinrunde zu verbessern. Zwar bestimmte man beim Tabellenzweiten weitestgehend das Spiel und hätte auch mindestens einen Zähler verdient, stand aber nach einem zeitigen Gegentreffer und vergeblichem 85-minütigen Anrennen auf’s Tor der Gastgeber mit leeren Händen da. Beide Mannschaften hatten an diesem Tage aufgrund von Verletzungen und Sperren mit einem arg dezimierten Kader zu kämpfen, so daß sich das Niveau des Spieles absolut in Grenzen hielt. Ein Übriges taten an der Grenze des Zulässigen herrschende Wetterbedingungen dazu. Orkanartiger böiger Wind mit fast waagerecht kommendem Regen liesen kaum Fußball zu, so daß teilweise kuriose Szenen zustande kamen. Kaum ein ruhender Ball konnte als solcher auch gespielt werden, oft mußte der Mitspieler den Ball für den Ausführenden mit der Hand festhalten und Abschläge der Torhüter gegen den Wind kamen oft bis zum eigenen Strafraum zurück.... Bericht |
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Viertes Heimremis Mit einer beiden Mannschaften nicht helfenden Punkteteilung geht das letzte Kreisderby des Jahres für beide Mannschaften zu Ende. Auch wenn Stahl im Spiel die klareren Möglichkeiten hatte, insgesamt geht das Remis in Ordnung. Von der Ausgangsposition vor dem Spiel her war es sicher für die Gäste ein Punktgewinn, für Stahl waren es auf jeden Fall 2 verlorene Punkte mit denen der Anschluß zum oberen Tabellendrittel endgültig verloren wurde. |
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Chancenlos in Riesa Nach 4 Spielen ohne Niederlage mußte sich Stahl beim Namensvetter in Riesa mit 0:2 geschlagen geben und war am Ende mit 2 Gegentoren durchaus gut bedient. Der Gastgeber hatte sich nach den 2 Vorjahresniederlagen gegen Freital viel vorgenommen und begann von Anfang an mit viel Bewegung und aggressiven Pressing Druck zu machen. Den Blau-Weissen gelang es erst nach etwa 25 Minuten, sich etwas am Spiel zu beteiligen. Bis dahin konnte kaum ein Zweikampf gewonnen werden, wurden Bälle im Vorwärtsgang immer wieder schnell verloren. Hinzu kam ein teilweise leichtfertiges Spiel vor dem eigenen Strafraum, was den aufmerksamen Riesaer Stürmern ein ums andere mal gefährliche Situationen bescherte. Nicht unbedingt förderlich für's Freitaler Spiel war auch eine gelbe Karte für Kapitän Kellert, der bereits nach 30 Sekunden einen durchlaufenden Riesaer mit einem Foul bremsen mußte. |
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Bestes Saisonspiel mit sehenswerten Toren Mit der bisher besten Saisonleistung gelang Stahl am Sonntagnachmittag in Possendorf ein in dieser Höhe kaum erwarteter Auswärtssieg. Verdient war der allerdings allemal. Zwar hatten auch die Gastgeber ihre Möglichkeiten aber auch die Freitaler ließen noch Möglichkeiten liegen, so daß das Match am Ende auch 2:8 hätte enden können. Was personell etwas umgestellten Blau-Weissen vor allem an Spiel- und Lauffreude an den Tag legten begeisterte sogar die Fans der Platzherren. Schnelles Direktspiel über mehrere Stationen, keinerlei überflüssige Zweikämpfe oder Dribblings, viele Positionswechsel und hohes Spieltempo stellten die Gastgeber vor nahezu unlösbare Probleme. Die erste Möglichkeit ergab sich aber trotzdem nach 11 Minuten für diese, die aber mit einem Schuß aus Nahdistanz am glänzend reagierenden Beer scheiterten. 5 Minuten später leistete dann der Possendorfer Poike Schützenhilfe indem er Kolbe 10 Meter vor dem Strafraum mit einer wunderbaren Vorlage bediente. Dieser hatte keine Mühe, den Ball über Groß im Possendorfer Tor hinweg in die Maschen zu heben. Stahl drehte nun richtig auf. Vor allem über die Außenbahnen wurde die Possendorfer Abwehr immer wieder zum Zuschauen verurteilt. Einen solchen Spielzug über König und Hecht verwertete nach einer halben Stunde Sebastian Null zur 2:0 Pausenführung. Stahl war vor den kämpferischen Qualitäten der Platzherren gewarnt, die durchaus auch schon derartige Rückstände umgebogen haben und machte nun das einzig Richtige – nämlich das ansehenswerte und druckvolle Offensivspiel fortzusetzen. Entgegen kam ihnen dabei sicherlich die fast mit Händen zu greifende Verunsicherung der Gastgeber, die vor allem im Mittelfeld mit vielen – teilweise fahrlässigen - Fehlpässen agierten. Huth und König ergänzten sich in diesem Bereich diesmal fast perfekt und leiteten ... Bericht |
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Null rettet mit Treffer kurz vor Ende wenigstens 1 Punkt Der Gast aus der Kreisstadt hat sich am Samstag ein Remis in Freital ermauert. Und hätte nicht Sebastian Null mit seinem ersten Punktspieltreffer kurz vor Ultimo noch den Ausgleich hergestellt, wären es gar 3 geworden. Selten trat eine Mannschaft am Burgwartsberg defensiver auf. Von der ersten Minute an versuchten die Gäste das Spiel zu verschleppen und bauten vor dem eigenen Strafraum ein Bollwerk aus zeitweise 8 Spielern auf. Den Gastgebern fiel aber über die gesamte Spielzeit nur sehr wenig ein, um Lücken in die massive Abwehr zu reißen. Es dauerte bis zur 30 Minute, daß die Zuschauer die erste ernsthafte Torchance verfolgen konnten. Null hatte einen Ball von der Grundlinie zurück zu Oeser gepasst, dieser schob den Ball aber am Gästetor vorbei. Diese Szene blieb aber bis zur Pause die einzige Möglichkeit, von den Gästen war überhaupt keine Torgefahr zu melden. |
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Überzeugender Aus- wärtssieg und zweiter Dreierpack von Zimmermann Stahl scheint in die Erfolgsspur zurückgefunden zu haben. Nach dem ungefährdeten 3:1-Heimsieg der Vorwoche gelang auch gegen den nächsten Aufsteiger ein souveräner Sieg, der am Ende deutlich zu niedrig ausfiel. Die Gastgeber konnten lediglich 20 Minuten vor der Pause gegenhalten und mußten froh sein, nicht völlig unter die Räder gekommen zu sein. Vor dem Spiel gab es noch eine seltsame Überraschung: trotz bestens präpariertem Rasen und Sonnenschein suchten die Gastgeber ihr Heil auf dem kleinen Kunstrasen. Stahl fühlte sich allerdings von der ersten Minute an pudelwohl auf dem Miniplatz – immerhin trainiert man selbst auf einem Platz mit ähnlichen Maßen. Viele zeitige Ballgewinne durch die äußerst aufmerksam agierende Mittelfeldkette der Blau-Weissen und schnelles Spiel in die Spitze brachten eine gefährliche Strafraumszene nach der anderen hervor. Vor allem Oeser schien in dieser Spielphase einfach überall auf dem Platz. Bereits in der 6. Minute köpfte Zimmermann einen Eckball von Null völlig unbedrängt in die Maschen. Im Gegenzug rettete Kellert bei einer scharfen Eingabe in höchster Not – eine von zwei gefährlichen Szenen der Chemiker in Halbzeit eins. Schon im Gegenzug trat wieder einmal die derzeitige Hauptschwäche der Stahl-Kicker zu Tage. Null hatte sich mit einer feinen Einzelleistung den Ball erkämpft und auf Hecht abgelegt. Dessen Direktschuß zischte aber über das Gehäuse der Platzherren. Danach konnte Oertel bei einem Kellert-Freistoß auszeichnen, der ... Bericht |
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